Dvd Charts Kinderfilme

Die Dvd Charts der Kinderfilme

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Beunruhigende Kinderfilme: Dieses Streifenmuster ist wirklich gruselig.

Zahlreiche Cartoons und Trickfilme wirken zunächst wie Kinderfilme, weil sie mit bunten Tönen und süßen Charakteren ausgestattet sind. Einige dieser Repräsentanten sind nicht einmal für ein Kind bestimmt und andere sind gar beängstigend. Auf den ersten Blick mag der Nachbau eines Romans von Richard Adams wie ein Kinderschutzfilm aussehen, aber er ist es keineswegs.

Dabei werden dunkle und grausame Motive thematisiert, die als Sozialkritik gelten und von den Kinder in dieser Art und Weise nicht nachvollzogen werden können. Es geht um zwei Hunde, die in einem Testlabor als Testobjekte für Versuche zur Bubenpest aufbewahrt werden. Durch die komplexe Materie und die teilweise einschneidenden Bilder wendet sich der Kurzfilm eindeutig an eine adulte Leserschaft.

Eine weitere Verfilmung nach einem Roman von Richard Adams ist " " ". Aber auch brutale, bewegende und kontroverse Szenarien bleiben in diesem Dokument nicht aus. Wegen dieses tiefgründigen Themas und der teilweise grausamen Szene ist der Streifen nicht für den Einsatz bei Kindern geeignet: Von Universal bis zu einer ganz anderen Aussparung. Groteske und unheimliche Motive, die vor allem ein junges Zielpublikum verängstigen könnten, werden durch den neuen Spielfilm keineswegs gespart, das tut er sicherlich.

Pelidae berichtet die Lebensgeschichte der Katz Francis, die sich nach dem Einzug ihrer Besitzerin in eine neue Umgebung befindet. Der Plot von Pelidae wird wie ein Klassiker beschrieben und in entsprechend bewegenden und grausamen Momenten dargestellt. Aber auch dieser Spielfilm sollte Ihren Kleinen nicht blindlings vorgeführt werden, sondern ausführlicher behandelt werden.

Die Zuschauerin folgt der Erzählung der beiden Vollwaisenseitas und Setsukos, die sich in einer aussichtslosen Lage befinden. Takahatas Spielfilm ist ein wichtiger Schritt im Anti-Kriegs-Genre, geschrieben in einem kindlichen Cartoon-Stil, aber so verheerend und berührend, dass er sich eindeutig an ein älteres Publikum richtet: Basierend auf einer Erzählung des Schriftstellers George Orwell von 1954 geht es bei Takahata um eine Tierschutzgruppe, die eine Revolutionsrevolution gegen tyrannische Bauerntraditionen führt.

Obgleich die Tierfarm zunächst wie ein altes Disney-Film aussieht, merkt man bald, dass es sich hier nicht um eine herzliche Kindheitsgeschichte handelt, sondern dass die Geschichte als eine satirische Darstellung des Sternenhimmels aufgefasst werden kann. Die Tierfarm kommt auch mit einigen dunklen und ungewöhnlichen Motiven, die nur bedingt für die Augen von Kindern sind.

Den letzten Ausschnitt aus dieser Reihe findet man wieder im japanischen Atelier Ghibli, das für viele eines der besten Arbeiten von Großmeister Hayao Miyazaki ist und als Kinderschauspiel zu verstehen ist. Aber das heißt nicht, dass die Erzählung von einem kleinen Kind, das auf der Suche nach seinen Kindern in ein mysteriöses Dorf kommt, keinen unheimlichen Effekt auf das kleine Publikum haben kann.

Im Lieferumfang des Films ist eine große Zahl von Monstern enthalten, die in unserer Kultur nicht bekannt sind und daher eine störende Wirkung auf gewisse Altersstufen haben können. In bestimmten Situationen wird also nicht an der Blutkonserve gespart oder gezeigt, wie ein Ungeheuer die Besucher eines Badeortes frisst. Dennoch kann der Kurzfilm auch von Kleinkindern unter der entsprechenden Betreuung und mit vorhergehenden Erläuterungen angesehen werden.

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