Spielfilm Charts

Kinokarten für Spielfilme

Editorial Charts Eine Hochwürdenin (Guy Pearce) verjagt die dumme Liz (Dakota Fanning) und will sich für eine lange Vergessenheit rächen.....

In der Überzeugung, dass sie von den Menschen derjenigen, die mit ihren Rüstungen getötet wurden, strafrechtlich geahndet wird, ist die Erbe einer Waffenkammer festredet. Das ist die eigentliche Entstehungsgeschichte der morbid ambitionierten Eisschnellläuferin Tonya Harding, die alles gewagt hat, um zu gewinnen - und dabei zu verlieren.

Die in Berlin geborenen Kurtisanen Kubilay Sarikaya und Sedat Kirtan gründeten vor zehn Jahren eine eigene Produkti-on. Sie filmen ihre Geschichten über Drogenkriminalität, Korruption und Geldsammler. Weil sie denkt, dass sie ihren Pirschjäger irgendwo sieht, schreibt sich eine kleine Dame (Claire Foy "The Crown") für eine Selbsthilfegruppe ein.

Diagramme

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Ein weiterer Horrorerfolg im Jahr 2017: Happy Deathday leitet die Kinokasse.

"Fröhlicher Tod" ist das jüngste Stück von Bloumhouse Production und löst überraschenderweise Stephen King's "Es" von der ersten Stelle in den US-Kino-Charts ab. Hatte der Science-Fiction-Riese "Blade Runner: 2049" gerade eine ganze Weile lang die erfolgreiche Stephen King-Adaption "Es" - den erfolgreichsten Gruselfilm aller Zeiten von der Thronspitze gestoßen, steht ein weiterer Gruselfilm bereits an erster Stelle der US-Kino-Charts: "Happy Deathday" ist mit über 30 Millionen Euro von einem stehenden Start auf den ersten Rang gestiegen.

Der nur 5 Mio. Euro teuren Schmeißer nach "Get Out", "Split", "Es" und "Annabelle 2" ist damit bereits der fünfte makellose Gruselfilm in diesem Jahr, der an den US-Kassen wie sonst nur familiengerechte Filmaufnahmen erscheint. "Fröhlicher Todestag" hat alle Voraussetzungen, die ein aktuell gelungener Gruselfilm braucht: Er kommt von der Horrormaschine Blumhouse Productions ("Split", "Get Out"), hat einen kultigen getarnten Bösewicht (diesmal mit einer skurrilen Babymaske), eine kräftige Hauptdarstellerin als Identifikationserscheinung (die bisher nicht gekannte Jessica Rothe) und eine originell gestaltete Grundkonzeption.

Die Kritik nannte "Happy Deathday" eine Mischung aus "And daily greets the groundhog" und "Scream". Bekanntlich fließen die Menschen in Krisenzeiten und in unsicheren Situationen in Horrorfilme. Heutzutage, in ebenso unsicheren Momenten, erlebt das Musikgenre wieder einen Boom. Der Happy Deathday beginnt am kommenden Wochenende in den deutschsprachigen Filmen. Pauley Pourrette kritisiert US-Version des Radioberichts "Familienduell": FDP-Politiker erkennt "erhebliches Einsparpotenzial" Auf dieser Webseite werden Ihre Nutzdaten in anonymisierter Form erfasst oder zur Werbeoptimierung für Sie aufbereitet.

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